Katrin Rautenberg

Portrait Katrin Rautenberg

Willkommen auf der Online-Version meines Lebenslaufs. Falls Sie noch Fragen haben, können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

Zur Person

Ausbildung

1971-1981
Besuch der POS in Schwarze Pumpe und Cottbus
1981-1984
Facharbeiter für Wärmekraftwerksanlagen mit Abitur in Schwarze Pumpe
1983
Bestehen der Aufnahmeprüfung an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden
1985-1986
Praktika bei der Deutschen Werbe- und Anzeigegesellschaft (DEWAG) und der FDJ-Bezirksleitung Cottbus
1986-1991
Studium an der Humboldt-Universität zu Berlin mit Abschluss als Diplomjuristin (1990, Thema der Diplomarbeit: "Untersuchung der Wirksamkeit des § 46 FGB und Vorschlag für eine Übergangs- sowie eine künftig neue rechtliche Regelung im Prozeß der Rechtsangleichung der DDR und BRD") und anschließende Tätigkeit als Richterassistentin am Kreis- und Bezirksgericht Cottbus

Beruflicher Werdegang

1991-1994
Referentin in der OFD Cottbus, Bundesvermögensabteilung
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  • Rechts- und Fachaufsicht über die Bundesvermögensämter, insbesondere fachliche Begleitung des Bundesvermögensamtes Potsdam bei Investitionsvorrangverfahren und erstinstanzliche Durchführung dieser Verfahren in bedeutenden Fällen
  • Klärung von Eigentumsverhältnissen nach Einigungsvertrag, Vermögensgesetz, Vermögenszuordnungsgesetz mit dem Ziel der Verwertung
  • Verwertung von Treuhandvermögen des Bundes (wie ehem. Konsum-, PGH- Grundstücke)
  • Übertragung von WGT-Vermögen und Verkauf ehem. NVA-Liegenschaften nach Verbilligungsgrundsätzen für Verwaltungsnutzung an das Land Brandenburg und Kommunen
  • Erarbeitung von Verwertungsberichten an das BMF unter Anwendung des Vermögenszuordnungs-, Investitionsvorrang- und Vermögensgesetzes
  • Verhandlung, Erarbeitung von Investitions- und Altlastenklauseln für Verwertungsverträge mit der öffentlichen Hand und Privatinvestoren
  • Prüfung baurechtlicher Gegebenheiten nach Baugesetzbuch, Bauleitplanung, Raumordnung, Naturschutz
  • Zusammenarbeit mit Hochbauverwaltung und Haushaltsanmeldungen für Baumaßnahmen des Bundes
  • Erarbeitung von einvernehmlichen Regelungen bei anmeldebelasteten Grundstücken
  • Fertigung von Kaufpreisvermerken nach der Wertermittlungsrichtlinie des Bundes
  • Versicherungsfälle des Verwaltungs- und Finanzvermögens
  • Erarbeitung von Musterverträgen und Verwertungsgrundsätzen für die nachgeordneten Ämter sowie Vertragsverhandlungen mit privaten Investoren, der Treuhandanstalt und dem Land Brandenburg
1994-1999
Nach Versetzung vom Bundes- in den Landesdienst Referentin in der Liegenschaftsverwaltung des Ministerium der Finanzen (MdF), Abteilung 4, Referat 42
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  • Fachaufsicht über die vier Grundstücks- und Vermögensämter bei ähnlicher Aufgabenstruktur wie bei der Bundesverwaltung mit dem Schwerpunkt des Erwerbs von Grundstücken zur Behördenunterbringung in Landesbehördenzentren
  • Lösung grundsätzlicher und komplexer Liegenschaftsfragen, insbesondere nach dem Schuldrechtsanpassungs-, dem Sachenrechtsbereinigungs- und dem Vermögensgesetz (wie Schloss Meseberg, Schloss Neuhardenberg, Sportschule Lindow, Bieneninstitut Hohenneuendorf)
  • Zuständigkeit für die Übertragung und spätere Betreuung von Liegenschaften der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, der BBG, des Stifts Neuzelle, der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten sowie Erwerb und Vermarktung sonstiger Schlösser und Herrenhäuser des Landes
  • Zuständigkeit für die liegenschaftsmäßige Begleitung beim Erhalt des Industriestandortes Premnitz, einschließlich der Vertragsverhandlungen zu Grundstücken und Leitungsrechten
  • Ausarbeitung von Verträgen sowie Vertragsverhandlungen mit der Treuhandanstalt, der Bundesfinanzverwaltung und Dritten
  • Mitarbeit am Grundstücksverwertungsgesetz des Landes vor dem Hintergrund der rechtlichen Problematik der Erbaurechtsverträge
  • Leitung der IMAG zur Nachnutzung der Liegenschaft der ehem. FHS der Polizei in Bernau im Sinne der Erhaltung des Bauhausensembles
  • Fertigung von Widerspruchsbescheiden für das Landesamt zur Regelung offener Vermögensfragen (LaRoV) als Nebentätigkeit auf Bitte des Abteilungsleiters 4
1999-2000
Referentin in der SPD- Landtagsfraktion für die Arbeitskreise Haushalt/Finanzen und Haushaltskontrolle, u.a. Mitwirkung am HH-Strukturgesetz, GFG, Änderung des Lottogesetzes, des Spielbankengesetzes und Umstellung der KITA-Finanzierung
2000-2004
Büroleiterin und ab 2002 auch Pressesprecherin im MdF, Mitglied im Aufsichtsrat der Schlösser GmbH, schließlich Einweisung in eine Referatsleiterstelle in der Abteilung 2
2004-2005
Büroleiterin und Pressesprecherin im Ministerium für Arbeit, Soziales und Frauen (MASGF) mit insgesamt 16 Mitarbeiter/innen (B2 BAT O)
2006-2014
Leiterin des Büros des Landtagspräsidenten, des Protokolls und der Pressestelle des Landtages (B 2 BAT O)
2010-2015
Stadtverordnete für die SPD in Brandenburg an der Havel, Mitglied in den Ausschüssen für Gesundheit, Soziales und Seniorenfragen und Rechnungsprüfung, stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss.
2015
Abordnung zum Landesrechnungshof Brandenburg

Veröffentlichungen

"Kleine Geschichte des neuen Landtagsgebäudes"
Im Dezember 2013 hat der Landtag Brandenburg seinen neuen Sitz bezogen, wobei es sich um ein modernes Gebäude hinter der historischen Fassade, des alten Potsdamer Stadtschlosses handelt. Der lange Weg vom Stadt- zum Landtagsschloss wird in dieser kleinen Broschüre aufgezeigt.

Online-Version der Veröffentlichung "Kleine Geschichte des neuen Landtagsgebäudes"

"20 Jahre..."
Mir war wichtig, dass anlässlich des 20. Geburtstags des Landtages Brandenburg eine kleine Chronik erstellt wird, die alle im Landtag tätigen und tätig gewesenen Abgeordneten aufführt und über die Verabschiedung der wichtigsten Gesetze sowie über sonstige erinnerungswerte Begebenheiten in diesem Zeitraum informiert. Die Broschüre wurde als Erinnerungsgabe vom Landtagspräsidenten an alle Gäste des Festaktes ausgegeben.

Online-Version der Veröffentlichung "20 Jahre..."

"Rechtsextremisten in Halbe"
Da sich der Waldfriedhof im brandenburgischen Halbe als größte deutsche Kriegsgräberstätte im Inland zu einem „Wallfahrtsort“ für Rechtsextreme am Volkstrauertag zu entwickeln drohte, haben mein Mann und ich 2006 für das brandenburgische „Aktionsbündnis gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ eine kleine Broschüre verfasst, um über die furchtbarste Kesselschlacht am Ende des 2. Weltkriegs aufzuklären und Reaktionsmöglichkeiten der Demokraten aufzuzeigen.

Online-Version der Veröffentlichung "Rechtsextremisten in Halbe"

Treten Sie mit mir in Kontakt

Katrin Rautenberg

Anschrift
Landesrechnungshof Brandenburg
Alter Markt 1
14467 Potsdam

E-Mail
hallo@katrin-rautenberg.de

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